Was passiert mit dem Servicepoint Kasse?- Neues von Mission #4
Ein Beitrag aus dem Startinghouse-Archiv

Was passiert mit dem Servicepoint Kasse?- Neues von Mission #4

14 Okt 2014

Mission #4 „Servicepoint Kasse“ ist in vollem Gange. Doch was heißt das? Was passiert gerade?

Der Ort Kasse soll in Zukunft für alle super gestaltet sein: für Kunden wie auch Kollegen. Um die verschiedenen Sichtweisen und Bedürfnisse herauszufiltern, wurde einmal der Besuch an der Kasse aus zwei Sichtweisen nachgestellt: aus Kundenperspektive und dann aus Mitarbeitersicht.

Der Kassenbesuch aus Kundensicht könnte in etwa so ablaufen, dass man in der Schlange stehe und warte. Wenn man an der Reihe sei und an den Kassentresen komme, wüsste man nicht wo man seine Tasche abstellen soll. Dann klingelte das Telefon und der Kassierer spräche mit jemand anderem während des Bezahlvorgangs und so weiter.

Der Besuch aus Kollegensicht könnte so sein, dass er die lange Schlange an Kunden vor Augen habe, das Telefon klingeln würde, die Bügel geleert werden müssten etc.

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Mithilfe dieser Sichtweisen und Interviews, die mit Kollegen und Kunden geführt wurden, konnten die Bedürfnisse aufgezeigt werden.

Nächster Schritt war, diese alle zu sortieren und in einen möglich effizienten Ablauf während des Kassiervorgangs zu bringen. Wie können beispielsweise Störimpulse ausgeschaltet werden? Wie kann der Kollege reibungsloser und ruhiger an der Kasse arbeiten? Was braucht der Kunde?

Mit Antworten auf all diese Fragen hat sich das Missionsteam mit Experten getroffen, die Mögliches von Unmöglichem getrennt haben und gemeinsam im Team Lösungsansätze erarbeitet haben.

Eine Lösung kann schon direkt aus dem Besuch an der Kasse oben abgeleitet werden: Die Kassen brauchen Plätze, wo Taschen bzw. Handtaschen abgelegt werden können.

Hinter all dem steht das Ziel, dass der Kollege fühlt, er stehe gerne an der Kasse und es liebt dort mit Kunden in Kontakt zu sein. Genauso für den Kunden. Er soll sich am Servicepoint Kasse wohlfühlen.

Um nicht alle Spannung vorweg zu nehmen, lässt sich sagen, dass gerade ein Prototyp mit dem Gesagten und weit mehr produziert wird.

Anfang nächsten Jahres melden wir uns dann mit dem fertigen Prototypen wieder.

Falls ihr noch Fragen zur Mission habt, meldet euch gerne im Starting House.

Andreas

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