Youth Has No Age

Youth Has No Age

25 Okt 2016
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Alles fing im Mai 2015 an, als unter dem Motto „Youth has no age“ eine Gruppe von Kollegen und Kolleginnen aus ganz Deutschland ins Starting House strömte. Diese folgten der Einladung der unternehmensinternen Arbeitsgruppe „Elderly Work“, die mit der Veranstaltung vor allem ein Zeichen für Diversität und Wertschätzung setzte.

Damals kam die Gruppe, die von Human Resources Managerin Angela Gallenz mit einem herzlichen Dankeschön stellvertretend für all‘ die erfahrenen und älteren H&M Kollegen begrüßt wurde, kaum mehr aus dem Austausch ihrer Einnerungen heraus. Dabei enstand soviel Drive und Spirit, dass schnell klar war: es muss weitere Treffen geben. Aufgrund des vielfachen Wunsches der Teilnehmer, fand dieses in der Deutschlandzentrale in Hamburg statt. Thorsten Mindermann, Geschäftsleitung Deutschland, liess es sich nicht nehmen, per Web Cam Ankedoten mit den Kollegen auszutauschen. Fast jeder von ihnen hatte mit Thorsten schon einmal zusammengearbeitet.

Am 21.09.2016 kamen die Kollegen und Kolleginnen nun zum dritten Mal zusammen. Als Veranstaltungsort wählten die Organisatoren, die sich speziell mit dem demographischen Wandel bei H&M auseinandersetzen, diesmal das Distributionszentrum (DC) in Hamburg. Den Schwerpunkt des Treffens legten sie auf das Thema „Heben und Tragen“, welches sie nun gemeinsam mit den Teilnehmern erarbeiteten. Dazu standen Andre und Jasmin aus dem DC den Kollegen Rede und Antwort zu Fragen wie: Warum sind die Versandboxen so schwer? Warum sind manchmal aber auch so wenig Teile in einer Versandbox? Warum sind in vielen Versandboxen unterschiedliche Konzepte gemischt?

Im Anschluss folgte ein Rundgang durch das DC, bei dem sich die Kollegen selbst ein Bild machen konnten. Die Kollegen waren fasziniert von dem Lager und den Abläufen der Logistik und siehe da, viele Fragen beantworteten sich von selbst. Arbeitsroutinen helfen den Kollegen aus der Logistik dabei, die Arbeitsabläufe zu optimieren, aber natürlich können jedem von uns Fehler passieren.

Doch was hilft den Kollegen und Kolleginnen nun wirklich in ihrem täglichen Arbeitsalltag? Welche Materialien stehen ihnen in den Filialen zur Verfügung? Und wie geht man richtig mit diesen um? Dazu gab es einen interessanten Vortrag des externen Kooperationspartners „Motio“, mit vielen konkreten Tipps und Tricks zum „richtigen“ Heben und Tragen. Die Teilnehmer zogen danach ein eindeutiges Fazit: „Heben und Tragen“ sollte zum Pflichtfach für jeden werden. Es ist aber gar nicht so einfach alte Angewohnheiten abzuschütteln um ergonomischer zu arbeiten. Vor allem braucht es die Disziplin, die vorhandenen Hilfsmittel auch zu nutzen. Aber jeder kann auch ein Vorbild sein und mit gutem Beispiel vorangehen, wenn um die eigene Gesundheit und die der Kollegen geht.

Maura

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