H&M gegen Diskriminierung und Stigmatisierung

H&M gegen Diskriminierung und Stigmatisierung

19 Dez 2018

Mit der Globalen Sozialrichtlinie zu HIV und AIDS fördert H&M das Wohl seiner Mitarbeiter*innen.

Unser Unternehmen setzt sich dafür ein, die multikulturelle Welt unserer Kolleg*innen und Kund*innen widerzuspiegeln und zu respektieren. Alle unsere globalen Sozialrichtlinien basieren auf unseren Unternehmenswerten sowie international vereinbarten Standards und UN-Konventionen im Zusammenhang mit Menschenrechten. Unsere Sozialpolitik verdeutlicht die Rechte und Pflichten aller Mitarbeiter*innen in Bezug auf gegenseitigen Respekt, gleiche Rechte, Diskriminierung und Belästigung. Es liegt in der Verantwortung von uns allen in der H&M-Gruppe, jederzeit auf dem neuesten Stand zu sein und gemäß unserer Sozialpolitik zu handeln. Wir bemühen uns täglich um eine sichere, gesunde und gerechte Arbeitsumgebung, in der alle Mitarbeiter*innen anerkannt werden, sich geschätzt fühlen und mit Respekt behandelt werden. Unser Ziel ist es, dass alle Menschen ein gesundes Arbeitsumfeld ohne Diskriminierung, Belästigung und andere psychosoziale Risiken genießen.

In diesem Kontext beschäftigt sich unser Unternehmen auch immer wieder aufs Neue mit dem Thema HIV und AIDS und verfügt seit 2015 über eine Globale Sozialrichtlinie zu diesem Thema. Damit fördert unser Unternehmen das Wohl der Mitarbeiter*innen und schafft zugleich ein Arbeitsumfeld frei von HIV-Diskriminierung, Stigmatisierung und Mobbing. Die Sozialrichtlinie wird jährlich überprüft und H&M nimmt auch den jährlich am 01.12. stattfindenden Welt-AIDS-Tag zum Anlass mit unterschiedlichen Aktionen auf das Thema aufmerksam zu machen. In diesem Jahr hat sich am 30.11.2018 eine Gruppe von Auszubildenden von H&M mit Gabriele Kalmbach, einer Dipl.-Sozialpädagogin der AIDS-Hilfe Hamburg e.V., im Starting House in Berlin getroffen, um das Thema ganz allgemein, aber auch H&M-spezifisch, zu diskutieren.

Im Vorfeld unseres diesjährigen Aktionstags haben wir unsere Kolleg*innen in Deutschland dazu ermutigt, uns alle Fragen rund um das Thema HIV und AIDS zu schicken, die wir dann gemeinsam erarbeiten konnten. Uns haben ganz unterschiedliche Fragen zu Ansteckung, Prävention, Behandlung und Medikamenten, aber auch zum Arbeitsrecht erreicht. Die Ergebnisse hierzu stellen wir allen Mitarbeiter*innen in einer Broschüre zur Verfügung.

Frauke

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