Nie mehr unnötige Plastikverpackungen, Teil 2

Nie mehr unnötige Plastikverpackungen, Teil 2

21 Mär 2019

In der H&M-Gruppe glauben wir, dass eine branchenweite Umstellung von einem linearen auf ein zirkulares Modell die einzige Lösung ist.

Wir sind stolz darauf, einer der Unterzeichner der neuen Initiative der Ellen MacArthur Foundation zu sein, bei der Unternehmen und Regierungen zusammenkommen, um die Ursachen von Plastikmüll und Umweltverschmutzung zu beseitigen.

Plastikabfälle sind eine Herausforderung, die keine Marke alleine lösen kann. Stattdessen ist eine systematische Änderung der Ursachen erforderlich. Wir müssen zusammenarbeiten, um den Übergang zu einer Kreislaufwirtschaft für Kunststoffe zu vollziehen, in der Kunststoffe niemals zu Abfall werden.

In der H&M-Gruppe glauben wir, dass eine branchenweite Umstellung von einem linearen auf ein zirkulares Modell die einzige Lösung ist. Daher haben wir uns hohe Ziele gesetzt, unser Geschäft zu 100% zirkulär und erneuerbar zu machen. Dabei verfolgen wir einen zirkularen Ansatz, der die gesamte Wertschöpfungskette abdeckt: Wie wir gestalten, welche Materialien wir verwenden und den Herstellungsprozess, nicht nur für unsere Produkte, sondern auch für die Verpackung, mit der wir unsere Produkte schützen.

Plastikmüll und Umweltverschmutzung sind eine globale Umweltherausforderung. Bei der H&M-Gruppe verpflichten wir uns, die notwendigen Maßnahmen zu ergreifen, um das System auf eine zirkuläre Verwendung von Kunststoffverpackungen zu verlagern, die nie als Abfall enden. Mit dem Engangement der New Plastics Economy verbinden sich Wirtschaft und Regierungen, so dass wir als eine Stimme agieren können. Dies ist ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung

sagt Cecilia Brännsten, Leiterin Umweltverträglichkeit der H & M Group.

Zusage der H&M-Gruppe

Mit der Unterzeichnung zeigt die H&M-Gruppe ihr Engagement auf dem Weg zu einer Kreislaufwirtschaft für Kunststoffe. Als führendes Unternehmen verpflichten wir uns zu Folgendem:

  1. Maßnahmen ergreifen, um problematische oder unnötige Kunststoffverpackungen durch Innovation, Neugestaltung und Reduzierung der Kunststoffe bis 2025 zu beseitigen.
  2. Maßnahmen ergreifen, um bis 2025 von Modellen für die einmalige Verwendung zu wiederverwendbaren Modellen überzugehen.
  3. 100% der Kunststoffverpackungen müssen bis 2025 wiederverwendbar, recycelbar oder kompostierbar sein.
  4. Für alle verwendeten Kunststoffverpackungen ein ehrgeiziges Ziel für das Recycling von 2025 festlegen.

Mehr dazu auch in unserem früheren Beitrag.

Weitere Informationen zu unserer Nachhaltigkeitsarbeit finden Sie unter about.hm.com/sustainability.

Für weitere Informationen zu dem weltweiten Engagement der New Plastics Economy der Ellen MacArthur Stiftung, besuchen Sie newplasticseconomy.org.

Frauke

Teilen